Fenster und Türen meiner Stadt wollten die Shootingqueens im Februar sehen.
Ein leichtes Thema ... dachte ich zumindest ... und stiefelte an einem relativ hellen Februarsamstag los.
Das Fotografieren war gar nicht so schwer, mal abgesehen von manchen Autos, die mir im Weg parkten. Sehr schwer fiel es mir, eine Auswahl zu treffen, so dass mich entschlossen habe, die meisten Türen kleiner und im Dreierpack zu zeigen. Dabei hatte ich mich schon auf eine einzige Straße beschränkt.
Gestartet bin ich in der Nähe des Hafens und durch die Frankenstraße bis zum Neuen Markt gelaufen. Dabei hab ich euch ein buntes Sammelsurium aufgenommen, schöne sanierte Türen, aber auch manche Tür, die noch darauf wartet, wieder in vollem Glanz erstrahlen zu dürfen.
In der Frankenstraße wechseln sich Wohn- und Handelshäuser ab, dazwischen steckt manch alter Industriebau wie zum Beispiel die Alte Eisengießerei, in der das STiC-er Theater jetzt ist.
Manches Haus ist Hotel oder Pension geworden, viele Häuser beherbergen Wohnungen.
Ein Wohnhaus ist auch das alte Giebelhaus aus dem 14. Jahrhundert, dessen Tür ihr unten links seht. Die Türen, die eigentlich keine sind, gehören dagegen zu einer Kirche, in die man vom Frankendamm kommt.
Mehr schöne Fenster und Türen und viel Wissenswertes haben die Shootingqueens wieder gesammelt in ihrer Aktion








